A comfort for the blessed, a horror for the rest…

Es gibt da so einge Themenkoplexe, über die ich hier eigentlich nicht schreibe. Bei manchen ist das deswegen so, weil die irgendwie doch eher was für das privatere Tagebuch sind. Bei anderen liegt das daran, dass ich mich nicht wirklich befugt fühle und befürchte völligen Stuss zu verbeiten. Ich meine da gerade so politische Themen, von denen andere sicher viel mehr Ahnung haben als ich. Und irgendwie hängt da auch so vieles miteinander zusammen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen und wo aufhören soll.

Auf der anderen Seite sollte man sich aber vielleicht auch gerade bei sowas klar positionieren, weil Schweigen ja von einigen Leuten immer wieder gerne als Zustimmung gewertet wird. “Wer neutral bleibt hat die Seite der Täter gewählt” und so. Außerdem hat Mama Notes ja auch gerade zu sowas gebloggt, also kann ich ja eigentlich auch mal.

Da wäre erstmal Pegida. Ehrlich gesagt, das schlimmste für mich persönlich daran ist, dass ich gerade ständig daran erinnert werde, wie weit verbreitet Rassismus in meiner eigenen Familie ist. Einige sind da auch ganz stolz drauf, andere sind eher so “Ich bin ja kein Rassist, aber…”-Leute. Deswegen hab ich zum Beispiel auch immer Hemmungen zu solchen Themen was auf Facebook zu teilen, mach das aber dann aus oben beschriebener Überlegung heraus doch mal und sehe meine Befürchtungen diesbezüglich bestätigt. Dadurch, dass solche Ansichten in meinem Umfeld so präsent sind, gelingt es mir leider auch nicht so recht mir einzureden, dass das sicher nur ein paar wenige Dumpfbacken sind, die halt bloß recht laut sind.
Ansonsten muss ich wohl nicht mehr viel dazu sagen, wie absurd es ist, dass gerade Typen wie dieser Lutz Bachmann gegen kriminelle Ausländer Stimmung macht, und dass man bei 4-5% Muslime hierzulande Angst hat vom Islam überrollt zu werden, und dass man hierzulande eher daran stirbt vom Blitz getroffen zu werden als durch islamistischen Terror und und und…. Das weiß man ja alles schon, oder?

Was mich passend dazu auch grad schockiert ist das Thema Folter. Da wurden ja grad Berichte veröffentlicht und ich habe ein Interview gelesen mit einem in Deutschland aufgewachsenen Türken, der jahrelang gefoltert wurde und das, obwohl den Tätern nach einigen Monaten schon klar war, dass er unschuldig war! Und das ist bei weitem kein Einzelfall. Ich komm mir da grad vor wie im Mittelalter. Ich mein, das ist doch das, was man da denkt, “Uh, Folter, das haben die doch im Mittelalter gemacht, als die alle noch total unzivilisiert waren und babarische Sitten herrschten.” Und wie man dann darüber lacht und sich überlegen fühlt, wenn es heißt, man konnte damals gefoltert werden, weil man für eine Hexe gehalten wurde. Aber jetzt werden da einfach Leute eingesammelt, die ja vielleicht unter Umständen möglicherweise was mit Terrorismus zu tun haben könnten, und auch weitergefoltert wenn sich herausstellt, dass das nicht der Fall ist. Wenn sie halt schonmal da sind, ne. Das ist also der zivilisatorische Fortschritt der letzten 300 Jahre?!
Und was dazu dann für Kommentare kommen, zeigt auch, dass da so gar kein Unrechtsbewusstsein da ist, auch die amerikanische Bevölkerung scheint da kein größeres Problem mit zu haben. Und wahrscheinlich wird da nie jemand der Verantwortlichen in irgendeiner Form für zur Rechenschaft gezogen werden. Auch hierzulande scheint die vorherrschende Reaktion zu sein, “Ja, finden wir jetzt auch blöd, aber das müssen die schon selber wissen, geht uns ja nix an.”
Und mal abgesehen davon, dass das gegen internationales Recht verstößt, ist Folter auch noch völlig ineffektiv, man bekommt damit keine wahren Informationen. Aber selbst das hindert anscheinend niemanden dran das zu tun.

Und dann die vielen Geschichten von unbewaffneten Schwarzen, die in den USA von Polizisten erschossen werden. Teilweise auch Kinder! Und bestraft werden natürlich nur die, die solche Szenen filmen und öffentlich machen. Insgesamt scheint es so, als würden manche Bevölkerungsschichten generell über jedem Gesetz stehen. Sei es nun Leute, die foltern oder das in Auftrag geben, oder eben Polizisten, die ungestraft jedes Verbrechen begehen können, das man sich so ausdenken kann.

Wenn ich in diesem ganzen Kontext daran zurückdenke, wie ich mich für Tierrechte, Tierschutz, Veganismus engagiert habe… Da kommt mir das so naiv vor, zu denken man könnte Leute davon überzeugen, für Tiere Mitgefühl aufzubringen, wenn offensichtlich die Mehrheit nichtmal für andere Menschen sowas wie Mitgefühl aufbringen kann (damit will ich aber nicht sagen, dass das falsch war/ist). Mir scheint es, als ob es aus irgendwelchen Gründen viel zu viele gibt, die nicht begreifen können, dass es sich auch bei Ausländern, Menschen mit anderen Hautfarben und so weiter um wirkliche, echte Menschen handelt, die auch leidensfähig sind, Gefühle haben, Familie und Freunde haben… Die einfach leben wollen. Nach allem, was ich über Entwicklungspsychologie weiß, sollte sich das Verständnis dafür, dass andere Menschen auch Gefühle haben, doch so ungefähr im Alter von 4 Jahren bei jedem gesunden Menschen entwickeln. Was läuft da schief, dass das anscheinend so oft doch nicht passiert? Und das auch bei Leuten, die immerhin Präsidenten und Vize-Präsidenten werden, also nicht irgendwie in großem Elend aufgewachsen sind oder so, was derartige Entwicklungsdefizite rechtfertigen könnte. Es heißt ja, man fühlt umso mehr mit anderen mit, je ähnlicher sie einem selbst sind. Aber mir ist irgendwie nicht ganz klar, wo da bei den meisten heute die Grenzen sind, ab wann sie mit jemandem mitfühlen. Also Tiere sind schonmal raus, außer vielleicht das eigene Schoßhündchen. Leute aus anderen Ländern auch. Ja, auch wenn sie nur so aussehen, als könnten sie woanders herkommen, aber eigentlich auch hierzulande geboren und aufgewachsen sind. Menschen aus dem eigenen Land scheinen aber auch nur unter ganz bestimmten Umständen was wert zu sein, natürlich nicht, wenn sie Hartz 4 beziehen oder zu lange studieren oder zu viele Kinder haben (oder zu wenig) oder oder oder. Selbst bei den eigenen Kindern scheinen viele schon Probleme zu haben sich mit ihnen zu solidarisieren. In Amerika zum Beispiel sind 3/4 der Bevölkerung wohl immer noch der Meinung, dass Kinder öfters mal eine ordentliche Tracht Prügel brauchen. Und auch hier stellt sich ja immer mal wieder jemand hin und meint, das habe schließlich noch niemandem geschadet (obwohl das hier ja inzwischen immerhin gesetzlich verboten ist, aber das wissen die Kinder ja nicht). Oder die vielen Väter, die ich kenne, die sich nach einer Trennung arm rechnen oder sonstwie versuchen davor zu drücken sich weiter um ihre Kinder zu kümmern, selbst wenn diese deswegen in Armut leben müssen. Weil das Geld und die Wochenenden braucht man natürlich für sich selber oder auch für die neue Freundin. Ich zum Beispiel stolpere heute noch immer mal wieder über neue Macken meiner Psyche, die ich bis heute deswegen mit mir rumtrage… Also wenn ich mir das so angucke, sind viele Menschen echt generell nicht zu Mitgefühl fähig, egal ob die anderen ihnen nun ganz nah oder ganz fern sind? Warum? Wurden die alle als Kind nie in den Arm genommen? Oder als Babys zu lange schreien gelassen? Das sind natürlich alles auch Leute, die über solche Erziehungsmethoden so Sachen sagen wie “mir hat das auch nicht geschadet”, aber wenn man sich die Indizien so ansieht, hat ihnen das anscheinend doch sehr geschadet.

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Adventskalender 8-14

Im 8. Päckchen verbargen sich viele Papier-Schneeflocken. Wir haben sie alle in unsere Fenster geklebt, auf dem Foto ist Tildas Fenster, von ihr selbst dekoriert (Als ich meine Kiste mit der Weihnachsdeko aus dem Keller geholt habe, hat sie sich die Sachen, die da auf dem Fensterbrett stehen, geschnappt und ihr Zimmer damit dekoriert).

Am 9. Tag war Spielzeug für die Katzen im Kalender. Es waren 3 kleine Spielzeuge, von denen ich jetzt für das Foto nur noch eines gefunden habe, die anderen liegen sicher irgendwo unter Sofa, Betten, Schränken…

Die 10 verbarg Glühweingewürz! Wir haben also am Sonntag zum Abendessen und Harry-Potter-Film gucken total leckeren Glühwein getrunken. :D

11: Kokos-Keks-Kugeln, die wie eigentlich jeder Süßkram im Kalender nicht lange genug gelebt haben um fotografiert zu werden.

Am 12. bekam ich einen niedlichen Body für mein Baby.

Am 13. trank ich meinen Kaffee aus einer schönen, neuen Tasse mit Filz-Untersetzer.

Der 14. brachte wieder eine kugelige Süßigkeit, die super lecker war!



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2. Advent – 7 Tage Adventskalender

Mein Adventskalender ist ja soooo toll, daher will ich hier auch noch mal ein bisschen angeben. ;)

Hinter dem 1. Türchen verbarg sich eine sehr leckere Spekulatius-Creme, die ich seither fast täglich zum Frühstück esse.

Das 2. Geschenk enthielt süßen Baumschmuck aus Filz. Das trifft sich super, ich werde dieses Jahr voraussichtlich erstmals einen eigenen Baum haben und habe dafür noch so gut wie keinen Schmuck.

Am 3. gabe es ein kleines Ziertellerchen.

Der 4. brachte Schoko-Cashew-Herzen, die die Foto-Session leider nicht mehr erlebt haben, sie waren einfach zu lecker!

Am 5. packte ich ein Entspannungs-Sprudelbad aus, das sicher bald mal zum Einsatz kommen wird.

Zum Nikolaus gab es 4 weihnachtliche Platzsets, die heute zum Sonntagsfrühstück auch gleich mal eingeweiht wurden.

Und heute hatte ich ein Zimtschnecken-Müsli im Kalender, und freu mich schon, mir dieses morgen zum Frühstück machen zu können.





Die Kalender vom Mann und vom Kind sind auch nicht schlecht, falls ich das mal so selbstlobend sagen darf. :)
Tilda fand in ihrem Kalender bisher unter anderem einen Lolli, einen Minnie-Maus-Ring, ein Pixi-Buch, ein Überraschungsei und selbstleuchtende Sterne.

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4 Adventskalender

November, der Monat des Adventskalender bastelns, ist nun fast vorrüber und ich möchte hier gerne die Ergebnisse präsentieren.

Auch dieses Jahr habe ich wieder an einem Adventskalender-Swap teilgenommen und einen großen Kalender mit vor allem sehr aufwändigem Inhalt gebastelt. Ich verrate erstmal noch nichts weiteres über den Inhalt der von mir gebastelten Kalender, möchte nicht zu sehr spoilern. :)




Die Verpackung ist jetzt nicht wahnsinnig originell, aber doch ganz schick, finde ich. Die Zahlen-Kärtchen habe ich von hier.

Und das ist der Kalender, der im Rahmen des Swaps für mich gebastelt wurde. Ich weiß noch nicht viel über den Inhalt, aber das Äußere ist schonmal… wow!

Dann habe ich noch einen Kalender für meinen Freund gemacht, die sternförmige Verpackung gab es bei Rossmann:


Und zuletzt der Kalender für Tilda. Die weißen Pappschächtelchen gab es bei Jako-o, die habe ich dann noch angemalt und beklebt. Manche Inhalte passten aber nicht richtig rein, ein Pixi-Heft ist zum Beispiel zu groß, da hab ich dann noch was rankleben müssen, um mehr Platz zu schaffen (das gab dann aber eben Einbußen bei der Optik).


Die Jüngste hier hat dieses Jahr noch keinen Kalender, da sie weder Süßes essen noch mit kleinem Spielzeug spielen noch die Türchen selbst öffnen kann. Aber das scheint ihr nichts auszumachen, sie freut sich einfach für uns mit:

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Wir leben noch

Nach fast 2 Monaten will ich mal wieder ein kleines Lebenszeichen hier hinterlassen.

Uns geht es allen soweit gut, aber mit 2 Kindern ist dann doch immer viel los, dann ist mal die ganze Familie erkältet oder sonstwie krank, die Katzen überlegen sich immer mal wieder neuen Quatsch, den sie anstellen können, dann gibt es noch den ein oder anderen Beziehungsstress… Und schon sind wieder ein paar Wochen rum, ohne dass ich mal die Muße fand hier etwas zu schreiben.

Unser Baby macht sich ganz prima. Sie lacht viel und “erzählt” ganz viel. Das wird bestimmt auch mal eine Quasselstrippe wie die große Schwester! Sie spielt jetzt gerade auch ganz viel mit dem Spiel-Trapez, da haut sie begeistert gegen die Spielzeuge, die da runterhängen und klingeln. Ihren Kopf hält sie schon ganz gut selbst und blickt immer öfter und länger interessiert in die Welt. Sie ist gesund und munter, hat auch die Erkältungswelle von uns allen am besten weggesteckt.
Ihre Wollsöckchen und Bommelmützen werden von den Katzen gerne mal geklaut, wenn sie irgendwo rumliegen, und in der Luft zerrissen, aber davon abgesehen gibt es zwischen Baby und Haustieren keinerlei Probleme, die Kater lassen Leandra in Ruhe, legen sich höchstens mal daneben, wenn sie an einem warmen, gemütlichen Ort schläft. Auch mit der großen Schwester läuft es gut, Tilda nimmt die Kleine gerne mal auf den Schoß (was jetzt auch ganz gut klappt, da die Kleine das Köpfchen auch schonmal selbst halten kann und so), hilft beim Wickeln und versucht mal das Fläschchen zu halten. Gestillt wird die Kleine inzwischen nur noch morgens, abends und nachts bei Bedarf, tagsüber bekommt sie Fläschchen. So kann sich auch der Papa mal allein um sie kümmern. Letztes Wochenende konnte ich so mal wieder mit meiner Erstgeborenen ins Schwimmbad gehen und was allein mit ihr unternehmen, was ihr sehr gefallen hat.

Meiner Großen geht es jetzt auch psychisch wieder besser. Sie hatte ja sehr an der neuen Situation mit Kindergarten und Baby Zuhause zu kämpfen, was man ihr auch sehr angemerkt hat. Sie war im Kindergarten immer sehr still, hat mit nichts und niemandem gespielt. Zuhause war sie gleichzeitig sehr aufbrausend, wir hatten viele Dramen. Auch ihr Papa, Omas, und die Erzieherinnen machten sich schon Sorgen, wir haben da auch alle zusammen viele Gespräche geführt und beratschlagt, wie wir mit ihr umgehen sollten. Inzwischen hat sich das aber glücklicherweise wieder sehr gebessert. Sie geht nun gerne in den Kindergarten, spielt dort auch (am liebsten mit Musikinstrumenten und Rhythmusspiele, wenn sie drinnen spielen, und mit den Rutschen draußen) und kennt die Kinder alle beim Namen und beteiligt sich nun gern an Spielen mit anderen Kindern. Auch Zuhause ist sie wieder ausgeglichener, wir haben keine so schlimmen Dramen mehr. Wir haben zwar immer noch die ein oder andere Auseinandersetzung mit ihr, aber das bewegt sich jetzt meiner Meinung nach wieder im normalen Rahmen. Sie benutzt nun wieder öfter Ausdrücke wie “Kackscheiße” und ähnliches, aber ich denke, auch das ist normal. Sie sagt, die anderen Kinder im Kindergarten machen das auch und sie fände das ja sooo witzig. Beim Elternabend berichteten die anderen Eltern auch von sowas.

Sie ist jetzt schon echt selbstständig. Sie kann sich allein an- und ausziehen, auf Toilette gehen, waschen, Zähne putzen… Ihr Frühstück kann sie sich auch allein machen, gießt sich Kornflakes, Milch und Saft ein, schmiert ihr Brot und räumt alles wieder weg. Als ich sie gestern von ihrem Papa abholte, gab es noch Kuchen, Tilda deckte uns den Tisch, holte den Kuchen raus und schnitt für jeden ein Stück ab (für sich selbst das größte Stück ;) ). Im Prinzip kann sie also alles allein, aber manchmal lässt sie sich doch noch lieber bedienen.

Sie interessiert sich schon länger für Zahlen und versucht bis 1000 zu zählen. Wobei sie aber nur bis 20 wirklich richtig zählen (und die Zahlen auch lesen) kann, danach kommen dann Zufallszahlen wie 30,37,38, 63, 90, 97,98,99… Buchstaben fangen jetzt so langsam an, da will sie nun auch manchmal was gezeigt bekommen und sucht zum Beispiel die “A”s in ihrem und Leandras Namen.

Sie hat jetzt auch Hörspiele und Märchen für sich entdeckt. Am liebsten mag sie solche, in denen auch gesungen wird. Eine Weile wollte sie jeden Tag Frau Holle hören, jetzt ist gerade Hänsel und Gretel dran.





Spannend finde ich auch zu sehen, wie unterschiedlich schon so kleine Baby sein können. Früher hatte ich ja etwas Angst, dass das neue Baby anders als Tilda sein könnte, weil ich das irgendwie mit weniger toll sein als sie gleichgesetzt habe und befürchtete, sie dann weniger lieb haben zu können. Aber inzwischen sehe ich es als bereichernd und schön an, zu sehen, wo sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen beiden liegen. Super ist schonmal, dass beide in den ersten Monaten wenig ohne ersichtlichen Grund geschrien haben und recht schnell in einen Tag-Nacht-Rhythmus fanden, der es uns meistens erlaubt genug Schlaf abzubekommen. Beide waren/sind ausgesprochene Tragebabys, werden also gerne viel in der Tragehilfe rumgetragen. Im Gegensatz zur Großen lehnt die Kleine den Schnuller komplett ab und nuckelt statt dessen seit einer Weile am Daumen. Außerdem liebt sie es gebadet zu werden, was Tilda in dem Alter gar nicht mal so toll fand. Beide haben tiefbraune Augen mit langen schwarzen Wimpern, dafür unterschiedliche Haarfarben. Beide sind die süßesten Kinder überhaupt. :D

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